Vita 2018

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Foto - Porträt von Frank Paul Kistner  (Februar 2018)

Frank Paul Kistner  - www.frankpkistner.de

 Klara Höfels ging nach ihrer Schauspielausbildung an der Folkwang Hochschule Essen zunächst ins feste Engagement an die Stadt- und Staatstheater, u.a. Schauspielhaus Frankfurt, Residenztheater München und Staatstheater Stuttgart. Sie arbeitete als Protagonistin mit den Regisseuren Thomas Langhoff, B.K. Tragelehn, Wilfried Minks, Hans Neuenfels, u.a.

 

1990 entschied sie sich freiberuflich tätig zu sein, in der Hauptsache damit sie eigene Theater- und Filmprojekte verwirklichen konnte. War jedoch weiterhin als Gastschauspielerin an Stadt- und Staatstheater engagiert, so zum Beispiel am Berliner Ensemble oder am Staatstheater Kassel.

 

Eigene Theaterproduktion: Medea Medea, Koproduktion mit dem Staatstheater Nürnberg, EswarKriegesistKrieg, Theater Intim, Dr.hc. B.Blässling, Lucrezia Borgia, Der Jude von Malta, Leonida, Der Abend nach dem Begräbnis der besten Freundin.

Die Theaterproduktionen wurden Deutschland weit an Theatern und freien Spielstätten gezeigt.

Theaterprojekte: LEBEN mit acht Frauen im Alter zwischen 60 und 70 Jahren, pantarhei-alles fließt mit Jugendlichen. Dokumentarfilme: Das letzte Mal, 10 MONATE, Frauenleben und Klara Klar.

 

Einjähriges Studium: Öffentliche Kulturarbeit- und Management an der PH Ludwigsburg. Dozentin für den Fachbereich Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und Gastdozentin an der UdK Berlin.

 

Als Theatermacherin setzte sie sich seit vielen Jahren für die Gründung eines Theaters ausschließlich für Gegenwartsdramatik ein. So veranstaltete sie in 2005/2006 über den Zeitraum von einem Jahr im Literaturhaus Berlin 16 Szenische Lesungen von zeitgenössischen Theaterstücken.

 

Damit ihr Modellvorhaben und ihre Theaterprojekte realisiert werden können, gründete Klara Höfels 2010 den Verein Autorentheater Berlin e.V., der 2018 aufgelöst wurde, da keines der eingereichten Projekte bei den einzelnen Institutionen gefördert wurde und so beendete sie ihr Engagement für ein Autorentheater nach 28 Jahren.

 

Perspektive und Zielsetzung des Vereins war es, ganzjährig ein Forum für Gegenwartsdramatik an einem festen Haus zu schaffen, damit es durch Szenische Lesungen und Uraufführungen mit anschließenden Publikumsgesprächen, zu einer intensiven und andauernden Theaterautor/innen Förderung und Pflege kommen kann und ein reger Austausch zwischen Theaterautor/innen, Theatermachern, Verlagen, Medien und Interessierten stattfindet.